1Das Problem: Verpasste Anrufe = verlorene Aufträge
Wenn ein Kunde einen Handwerker sucht, ruft er 2–3 Betriebe an. Wer zuerst rangeht, bekommt den Auftrag. Laut Branchenverband geht jeder dritte Anruf bei kleinen Handwerksbetrieben ins Leere. Das sind verlorene Einnahmen — jeden Tag.
2Die Lösung: KI nimmt Aufträge entgegen
Ein KI-Telefonassistent für Handwerksbetriebe funktioniert so:
- Der Kunde ruft an und beschreibt sein Anliegen: „Mein Wasserhahn tropft"
- Die KI fragt gezielt nach: Adresse, gewünschter Termin, Dringlichkeit
- Alle Informationen werden per E-Mail oder SMS an den Handwerker gesendet
- Bei Notfällen (Wasserrohrbruch, Stromausfall) wird direkt weitergeleitet
- Standardfragen (Öffnungszeiten, Preisrahmen) werden sofort beantwortet
3Praxisbeispiel: Elektrikerbetrieb mit 3 Mitarbeitern
Ein Elektrikerbetrieb verpasste vor der KI-Einführung durchschnittlich 15 Anrufe pro Woche. Nach der Aktivierung des KI-Assistenten werden alle Anrufe angenommen. Der Betrieb erhält strukturierte Auftragszettel per E-Mail und kann abends in Ruhe Angebote erstellen. Ergebnis: 25 % mehr Aufträge im ersten Monat.
4Einfache Einrichtung — auch ohne IT-Kenntnisse
Die meisten KI-Telefonassistenten für Handwerker sind in wenigen Minuten eingerichtet. Sie hinterlegen Ihre Informationen (Leistungen, Einzugsgebiet, Öffnungszeiten) und aktivieren eine Rufumleitung. Kein Server, keine Software, keine IT-Abteilung nötig.