1Typische Herausforderungen in Kanzleien
- Anwälte und Steuerberater sind oft in Terminen oder Mandantengesprächen
- Sekretariat ist nicht immer besetzt oder überlastet
- Potenzielle Neumandanten rufen bei der Konkurrenz an, wenn niemand rangeht
- Rückrufe kosten Zeit und gehen unter
- Sensible Mandantendaten erfordern besondere Sorgfalt
2Was kann ein KI-Assistent in der Kanzlei?
Ein KI-Telefonassistent kann speziell für Kanzleien konfiguriert werden:
- Mandantenanfragen qualifizieren: „Um welches Rechtsgebiet geht es?" — Die KI fragt gezielt nach und leitet die Information weiter.
- Erstberatungstermine buchen: Der KI-Assistent prüft den Kalender und vereinbart direkt einen Termin.
- Rückrufwünsche aufnehmen: Name, Telefonnummer und Anliegen werden strukturiert per E-Mail an den Anwalt gesendet.
- Häufige Fragen beantworten: Bürozeiten, Anfahrt, benötigte Unterlagen für den Ersttermin.
- Priorisierung: Dringende Anfragen (Fristen, Haftbefehle) werden sofort weitergeleitet.
3Mandantengeheimnis und Datenschutz
Kanzleien unterliegen dem Mandantengeheimnis. Ein KI-Telefonassistent darf keine vertraulichen Auskünfte zu laufenden Mandaten geben. Die KI wird so konfiguriert, dass sie ausschließlich allgemeine Informationen teilt und bei konkreten Mandatsfragen an den zuständigen Anwalt verweist.
Achten Sie auf Anbieter mit Serverstandort in Deutschland, AVV und Erfahrung im Rechts- oder Steuerberatungsumfeld.